Intermittierendes Fasten – Ein Selbstexperiment

Heute geht es nicht um mich, sondern um einen lieben Bloggerkollegen und eins seiner Selbstexperimente. Und zwar der Alex von „Selbstexperimente„. Vor einiger Zeit habe ich dort mal einen Vorschlag für ein Selbstexperiment eingereicht. Das Thema war „Intermittierendes Fasten“ in der Form 23/1. Naja, der Alex konnte sich wohl nicht so ganz überwinden, von quasi 0 auf 100 % zu gehen, was ich durchaus verstehen kann, und so entschied er sich dann für das IF in der Form von 16/8.

Ich habe den Vorschlag nicht eingereicht um zu sehen ob der Alex es schafft, sondern um ihn an den Punkt zu bringen, an dem er merkt, welche Vorteile das intermittierende Fasten hat und welche positiven Ergebnisse man für sich verbuchen kann. Und was soll ich euch sagen, es ist das passiert, was ich mir erhoffte. Ich würde es euch gerne direkt hier erzählen, doch ich würde es besser finden, wenn ihr es hier beim Alex selbst nachlesen würdet.

Aber etwas verrate ich schon, sein Gewicht hat sich reduziert, ohne dass er jetzt irgendeine Diät gemacht hat, und auch das habe ich erwartet. Der Körper fängt an, sich sein optimales Gewicht zu suchen. Und letztlich hat es dem Alex so viel gebracht, dass er das IF in dieser Form beibehalten will. Klasse !

Und dann gibts da noch die Anderen

Ja genau, der Alex fordert bei seinen Selbstexperimenten auch immer öffentlich auf, bei dem Experiment mitzumachen. Diesmal waren dabei Miki und Daggi. Ich habe ihre Artikel mit ihren Namen verlinkt. Es lohnt sich, dort zu lesen, denn was sie bei dem Selbstexperiment für Erfahrungen gemacht haben übersteigt sogar meine Erwartungen.

Ich selbst habe damals auch mit 16/8 angefangen. Habe mich dann immer weiter runter gearbeitet. Erst 18/6, dann 20/4 und zuletzt 23/1. Das bedeutet, dass man da nur noch ein mal am Tag isst. Was icvh so mache habe ich auch schon einmal aufgeschrieben.

Vielleicht inspirieren euch ja die Berichte von Alex, Miki & Daggi, es würde mich freuen. Denn es liegt mir echt am Herzen, auch euer Leben zu verbessern. Probiert es einfach einen Monat aus, seid Tapfer und brecht nicht ab, und ich verspreche euch auch positive Ergebnisse. Und ich werde mir jetzt mal einen neuen Vorschlag für den Alex überlegen. Eins verrate ich schon, es wird nochmal um das Thema Ernährung gehen.

Rio

Rio

Hier schreibt der Rio, 48 Jahre alt & Familienvater über Ketogene Ernährung, Gewichtsabnahme und was ihn sonst so interessiert & bewegt. Rio lebt den Keto-Lifestyle, ist Zucker & Weizen Rebell, Biohacker & Mitglied der Keto-Family. Für Fragen steht er zudem immer gern zur Verfügung.

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